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7 Grün­de, um Face­book Ads zu schal­ten

Mar­ke­ting Pro­fes­sio­nals auf der gan­zen Welt nut­zen be­reits die viel­fäl­ti­gen Mög­lich­kei­ten von Face­book Ads, um ihre Zie­le zu er­rei­chen. Die­se bie­ten näm­lich di­ver­se Chan­cen, euch und eure Pro­duk­te bzw. Dienst­leis­tun­gen pro­duk­tiv zu be­wer­ben. So kön­nen so­wohl ex­ter­ne Web­sei­ten (wie zum Bei­spiel eure Un­ter­neh­mens­web­site), als auch Face­book Pa­ges (bei­spiels­wei­se die eu­rer Fir­ma), so­wie ein­zel­ne Posts für Nut­zer pro­mo­ted wer­den. Je nach­dem wel­ches Ziel ihr mit eu­rer Wer­be­stra­te­gie ver­folgt, könnt ihr dem­entspre­chend mehr Page-Li­kes ge­ne­rie­ren, den Traf­fic auf eu­rer Web­site er­hö­hen oder die Sicht­bar­keit von ein­zel­nen Er­eig­nis­sen stei­gern. Eure An­zei­ge kann da­bei ent­we­der am rech­ten Bild­rand (für Desk­top-User) an­ge­zeigt oder auch im News­feed eu­rer Ziel­grup­pe ein­ge­bet­tet wer­den, so­wohl in der Face­book-App, als auch in der Brow­ser­an­sicht.

War­um Face­book Ads so gut funk­tio­nie­ren und wie­so es sich un­be­dingt für euch lohnt, wel­che zu schal­ten, wenn ihr ef­fek­tiv Wer­bung ma­chen wollt, er­klä­re ich euch im fol­gen­den Bei­trag.


1. Face­book Ads er­lau­ben Ziel­grup­pen­ge­nau­ig­keit

Face­book bie­tet die Mög­lich­keit, An­zei­gen für eine ge­nau fest­ge­leg­te Ziel­grup­pe zu schal­ten. Dies ist ein enor­mer Vor­teil ge­gen­über an­de­ren Wer­be­ka­nä­len. Aus­ge­hend da­von, wen ihr mit eu­rem Pro­dukt an­spre­chen wollt, könnt ihr auf Face­book eine zu­ge­schnit­te­ne Nut­zer­grup­pe aus­wäh­len, die gut zu eu­rer Fir­ma passt. Die­se Ziel­grup­pe könnt ihr an­hand de­mo­gra­phi­scher Ba­sis­in­for­ma­tio­nen be­stim­men, wie Wohn­ort, Al­ter und Ge­schlecht. Je­doch – und das ist ein ent­schei­den­der Vor­teil von Face­book Ads – könnt ihr auch be­stimm­te In­ter­es­sen, ei­nen Be­zie­hungs­sta­tus, Sprach­kennt­nis­se, Aus­bil­dung und In­for­ma­tio­nen zum Ver­hal­ten (bei­spiels­wei­se dem Ein­kaufs­ver­hal­ten oder der Han­dy­nut­zung) als Aus­wahl­kri­te­ri­en fest­le­gen. Wenn ihr also zum Bei­spiel euer Pro­dukt un­ter um­welt­be­wuss­ten Hun­de­freun­den be­wer­ben möch­tet, ist das ge­nau­so mög­lich, wie Sin­gle­frau­en im mitt­le­ren Al­ter, die sich für Be­au­ty­pro­duk­te in­ter­es­sie­ren, an­zu­spre­chen. Aber auch beim Re­crui­t­ing neu­er Azu­bis könnt ihr auf po­ten­zi­el­le Be­wer­ber ge­zielt zu­ge­hen, oder so­gar auf an­de­re Fir­men im B2B-Ge­schäft. Durch die­se Ziel­grup­pen­ge­nau­ig­keit könnt ihr Streu­ver­lus­te ver­mei­den und euer Wer­be­bud­get auf jene Per­so­nen ver­tei­len, die für euch re­le­vant sind.

2. Face­book Ads un­ter­hal­ten

Wenn eine Face­book Ad gut kon­zi­piert ist, fügt sich die Wer­be­bot­schaft naht­los in den News­feed der User ein, so­dass der Le­se­fluss nicht un­ter­bro­chen wird. Habt ihr eure Ziel­grup­pe sorg­fäl­tig nach In­ter­es­sen ge­fil­tert, fin­det der Nut­zer eure An­zei­ge nun zwi­schen News­bei­trä­gen sei­nes sei­ner ge­lik­ten Face­book­sei­ten und den Neu­ig­kei­ten sei­ner Freun­de. Durch die Mög­lich­keit, Bil­der und Vi­de­os in eure An­zei­ge ein­zu­bet­ten, kann die­se zum Eye­cat­cher beim Durch­scrol­len wer­den. Grund­sätz­lich gilt: Vi­su­el­ler Con­tent wirkt im­mer an­spre­chen­der als rei­ner Text und weckt eher die Auf­merk­sam­keit des Be­trach­ters. So wird euer Con­tent zum at­trak­ti­ven Be­stand­teil des News­feeds der User in eu­rer Ziel­grup­pe.

3. Face­book Ads ent­hal­ten eine Call to Ac­tion-Funk­ti­on

Vie­le Wer­be­ka­nä­le we­cken die Auf­merk­sam­keit von Le­sern, Zu­schau­ern und Be­trach­tern, je­doch fehlt ih­nen die Mög­lich­keit, die Per­son zum di­rek­ten Han­deln auf­zu­for­dern. Face­book Ads ent­hal­ten ei­nen Call to Ac­tion But­ton, der mit viel­fäl­ti­gen Auf­ru­fen wie “Ein­che­cken”, “Jetzt teil­neh­men”, “Jetzt an­se­hen” oder “Jetzt be­wer­ben” ver­se­hen wer­den kann. So weckt ihr die Auf­merk­sam­keit eu­rer Ziel­grup­pe und könnt dar­aus tat­säch­li­che Con­ver­si­ons er­rei­chen, wie Page-Li­kes, die Zu­sa­ge für ein Event oder die An­mel­dung für eu­ren News­let­ter.

4. Face­book Ads sind so­ci­al

Face­book Ads ver­bin­den Prin­zi­pi­en klas­si­scher Wer­bung mit dem So­ci­al-As­pekt von Face­book. Wenn zum Bei­spiel der Face­book-Freund ei­nes Nut­zers in eu­rem Re­stau­rant ein­ge­checkt oder in eu­rem On­line­shop ein­ge­kauft hat, wird dem Nut­zer dies in der Wer­be­an­zei­ge au­to­ma­tisch an­ge­zeigt. So be­kommt eure An­zei­ge den An­schein ei­ner per­sön­li­chen Emp­feh­lung.

5. Face­book Ads sind lo­cal

Face­book Lo­cal Awa­reness Ads eig­nen sich be­son­ders gut, um die Be­kannt­heit lo­ka­ler La­den­ge­schäf­te, Ca­fés oder Re­stau­rants zu stei­gern. Bei die­ser An­zei­gen­art legt ihr aus­ge­hen von der Adres­se eu­res Ob­jekts ei­nen Ra­di­us fest, in dem die User an­ge­spro­chen wer­den. Un­ter Be­rück­sich­ti­gung des Al­ters und Ge­schlechts wählt Face­book Nut­zer aus, die sich häu­fig in­ner­halb des Ra­di­us von bei­spiels­wei­se 1 km auf­hal­ten, le­ben oder ar­bei­ten. So holt ihr euch eure pas­sen­de Ziel­grup­pe di­rekt ins Haus!

6. Face­book Ads sind in­no­va­tiv

Face­book bie­tet stets neue An­zei­gen­for­ma­te für un­ter­schie­de Zie­le an. So eig­nen sich zum Bei­spiel Carou­sel Ads be­son­ders gut, um im E-Com­mer­ce gleich meh­re­re Pro­duk­te in nur ei­ner ein­zi­gen An­zei­ge zu be­wer­ben. Nut­zer kön­nen da­bei über ein vir­tu­el­les Ka­rus­sell von Pro­dukt­kar­ten scrol­len, auf de­nen je­weils eine Über­schrift, Bild, text und Link zum je­wei­li­gen Pro­dukt zu se­hen sind. Da­durch ver­schafft ihr dem Nut­zer ei­nen grö­ße­ren Über­blick über euer Sor­ti­ment und er­höht die Chan­ce auf Klicks.

7. Mo­bi­le Face­book Ads sind so­gar noch ef­fek­ti­ver

User nut­zen Face­book häu­fig auf dem Smart­pho­ne, um War­te­zei­ten zu über­brü­cken. So dient die be­lieb­te So­ci­al-Me­dia-Platt­form im All­tag meist als kur­ze Ab­len­kung zwi­schen­durch oder wird un­ter­wegs in Bus und Bahn ver­wen­det. Vie­le User nut­zen Face­book auf zu Hau­se auf ih­ren Ta­blets, da die­se den klas­si­schen PC nach und nach er­set­zen. Des­we­gen er­rei­chen mo­bi­le Face­book Ads meist so­gar noch hö­he­re Reich­wei­ten in der Ziel­grup­pe, als Ads, die nur auf den Desk­top Brow­ser aus­ge­legt sind.

Face­book ist die idea­le Wer­be­flä­che, wenn ihr ganz be­stimm­te Ziel­grup­pen an­spre­chen oder Leu­te in eu­rer di­rek­ten Um­ge­bung er­rei­chen möch­tet. Face­book Ads re­gen User zum di­rek­ten Han­deln an und er­öff­nen in­no­va­ti­ve Mög­lich­kei­ten, die ei­ge­nen Pro­duk­te nut­zer­freund­lich zu prä­sen­tie­ren. Mit der rich­ti­gen Stra­te­gie kön­nen Face­book Ads also ei­nen wich­ti­gen Bei­trag zur Er­rei­chung euer Mar­ke­ting­zie­le leis­ten. Von da­her lohnt es sich in je­dem Fall, re­gel­mä­ßig Face­book Ads zu schal­ten!

Me­li­na ar­bei­tet seit 2018 als Seo-Tex­te­rin bei enno.digital.

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