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Digitale Leadgenerierung: Kunden (digital) kennen lernen.

Di­gi­ta­le Lead­ge­ne­rie­rung: (Er)Kenne Dei­ne Kun­den

Wer sei­ne KPIs nicht kennt, fischt im Trü­ben

Die di­gi­ta­le Trans­for­ma­ti­on ver­wan­delt vie­le Ver­trieb­ler in di­gi­ta­le Da­ten-Mes­sies. Sie ver­su­chen, so vie­le (Kunden-)Daten wie mög­lich zu sam­meln – na­tür­lich im­mer im Glau­ben dar­an, dass dar­in der vor­ge­se­he­ne Weg des di­gi­ta­len Wan­dels hin zum ganz gro­ßen (Verkaufs-)Erfolg liegt.

Das ist nicht erst seit dem 25. Mai 2018 mit dem In­kraft­tre­ten der DS­GVO eine be­denk­li­che Vor­ge­hens­wei­se. Da­ten für die di­gi­ta­le Lead­ge­ne­rie­rung ge­winn­brin­gend zu nut­zen heißt nicht, die größ­te Da­ten­bank zu be­sit­zen. Es be­deu­tet, die­se Da­ten­bank – und da­mit die ei­ge­nen Kun­den – wie sei­ne Wes­ten­ta­sche zu ken­nen.

Das be­deu­tet di­gi­ta­le Lead­ge­ne­rie­rung  heu­te

In der di­gi­ta­len Welt möch­te Ihr Kun­de mehr als nur Teil des gro­ßen Seg­ments “Kun­de” sein. Er möch­te in­di­vi­du­ell und per­sön­lich an­ge­spro­chen wer­den. Das setzt vor­aus, dass Sie sei­ne Be­dürf­nis­se & Wün­sche ken­nen und dar­über hin­aus die Si­tua­ti­on ver­ste­hen, in der er sich be­fin­det.

Dazu brau­chen Sie kei­ne Kris­tall­ku­gel – mög­li­cher­wei­se ha­ben Sie schon heu­te eine gan­ze Men­ge Tools, die Ih­nen sol­che In­for­ma­tio­nen lie­fern kön­nen. Nut­zen Sie sie auch?

Wes­halb Werk­zeu­ge wirk­lich wich­tig sind

Schon oft habe ich in ei­nem Mee­ting er­lebt, dass die Da­ten sol­cher Tools (so­fern die­se über­haupt im­ple­men­tiert wa­ren), of­fen­bar nicht aus­ge­wer­tet wer­den. Die Pro­jekt­be­tei­lig­ten ken­nen ihre Zah­len häu­fig nicht: Sie wis­sen nicht, was ein Lead oder ein Neu­kun­de dem Un­ter­neh­men wert ist. Nur ei­nes wis­sen Sie ganz ge­nau: DA­VON brau­chen sie mehr. Nur viel kos­ten soll es nicht.

Wor­an be­misst ein An­sprech­part­ner, der die­se Zah­len nicht kennt, ob das, was er zu zah­len be­reit ist, sei­nen zu­künf­ti­gen Kun­den ge­recht wird?  Er­staun­li­cher­wei­se wird das oft am Ge­fühl ge­mes­sen, das mei­ner Er­fah­rung nach oft ge­nug ein schlech­ter Rat­ge­ber ist.

  • Tipp 1: Ma­chen Sie von den Werk­zeu­gen ge­brauch, die Ih­nen zur Ver­fü­gung ste­hen! Ich den­ke da­bei an ers­ter Stel­le an den Ein­satz von Goog­le Ana­ly­tics, ein kos­ten­lo­ses Werk­zeug aus dem Hau­se des Such­ma­schi­nen­rie­sen.
  • Tipp 2: Wer­ten Sie die ge­sam­mel­ten Da­ten aus! Rich­ten Sie Ihre di­gi­ta­le Stra­te­gie an den ge­won­ne­nen Er­kennt­nis­sen aus und neh­men Sie mu­tig eine Kurs­kor­rek­tur vor, wenn die Er­geb­nis­se nicht in die rich­ti­ge Rich­tung wei­sen.
  • Tipp 3: Nut­zen Sie die ge­won­nen Er­kennt­nis­se, um mehr über die Si­tua­ti­on Ih­rer Kun­den zu er­fah­ren! Wie lan­ge hält sich ein In­ter­es­sent auf Ih­rer Web­sei­te auf? Ist er am Desk­top-PC oder mit dem Han­dy un­ter­wegs? Wer die Da­ten zu in­ter­pre­tie­ren weiß, er­fährt eine Men­ge über die Nut­zer sei­ner Sei­te.

5 der wich­tigs­ten KPI ei­ner Sei­te ler­nen Sie in un­se­rem nächs­ten Bei­trag ken­nen.

 

Do­mi­ni­que ist seit vie­len Jah­ren Teil des enno.digital Teams und hat als Pro­jekt­lei­te­rin für di­gi­ta­le Pro­jek­te Ein­sicht in alle Be­rei­che.

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