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Viele Glauben, dass sie mit einer interessanten, schön designten und übersichtlichen Homepage alles Mögliche getan haben, um potenzielle Kunden von ihrem Produkt oder einer Dienstleistung zu überzeugen – weit gefehlt!

Die Möglichkeiten, Kunden im Netz einzufangen und sie je nach Interessenlage auf ihre ganz persönliche Customer Journey zum eigenen Unternehmen und Produkt zu führen, sind gigantisch. Diese Reise kann aktiv beeinflusst werden durch Emails, Facebook Posts oder auch AdWords. Doch zu häufig hören Unternehmen an dieser Stelle schon auf, weil sie glauben, ihr Ziel erreicht zu haben. Der Kunde ist interessiert, klickt, landet auf der Homepage und dann – Abbruch. Aber wieso? Was Landingpages eigentlich sind und warum sie besser verkaufen als die Homepage, damit beschäftigen wir uns im folgenden Artikel.

Was Homepage und Landingpage unterscheiden
Eine Homepage ist die Startseite des allgemeinen Internetauftritts eines Unternehmens. Dem Besucher wird ein Überblick gegeben, wofür das Unternehmen steht und was es anbietet. Über das Menü kommt der User auf zahlreiche Kategorien und Unterseiten, außerdem sind meist mehrere Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme zum Unternehmen gegeben.

Eine Landingpage oder Zielseite dagegen dient dazu, einen Besucher in einer ganz bestimmten Themenwelt zu halten und ihn mit interessanten Informationen zu versorgen und möglichst zu einer Aktion zu bewegen. Das Stichwort ist Conversion. Dabei muss es sich nicht zwangsläufig gleich um einen Kauf handeln, es kann auch die Teilnahme an einem Gewinnspiel, das Hinterlassen von Kontaktdaten oder ein Download sein! Eine Conversion entsteht also dann, wenn ein passiver User aktiv wird und Informationen nicht nur still konsumiert, sondern gebotene Inhalte aktiv nutzt.

Der Besucher einer Landingpage hat in der Regel nur eine einzige aktive Handlungsmöglichkeit, da genau ein Conversion-Ziel erreicht werden soll. Der Traffic solcher Seiten wird durch bestimmte Quellen generiert, wie einem Facebook Post, einer AdWords Anzeige oder einem Email Newsletter, der auf das relevante Thema aufmerksam macht. Eine Landingpage wird in der Regel auch nicht dauerhaft genutzt, sondern temporär auf einer Subdomain aufgebaut.

Sie sehen also: Landingpages verfolgen ein conversion-optimiertes Konzept. Der interessierte potenzielle Kunde wird über eine Email oder ein Anzeige abgeholt und kann direkt auf die Landingpage geführt werden, wo er haargenau das findet, was ihn interessiert! Im Gegensatz dazu wäre er auf der Homepage erst einmal verloren und müsste aus eigenem Engagement und den vielen Inhalten das suchen, was er möchte.

Bestandteile einer Landingpage
Es gibt kein definiertes Schema oder ein Anleitung, für DIE richtige Landingpage. Der Kreativität und den Möglichkeiten des Webdesign sind keine Grenzen gesetzt. Größtenteils hängen Aufbau und Gestaltung aber von der jeweiligen Zielgruppe und dem Inhalt der Kampagne ab. Das allerwichtigste ist aber immer, dass die Seite einen tatsächlichen Mehrwert bietet, ansonsten hat eine solche Marketingaktivität quasi keine Existenzberechtigung. Die folgenden drei Punkte enthält aber generell jede gängige Landingpage:

Eine Präsentation des beworbenen Objektes oder Produktes (Dienstleistung, Service, Aktivität etc.) und ein Call-to-Action Element, das den User im Endeffekt zu einer Handlung führt, müssen in jedem Fall vorhanden sein. Dem Besucher müssen Basisinformation über das Objekt gegeben werden, damit er weiß, worum es geht. Er sollte aber auch nicht mit Details überhäuft werden, sondern lediglich präzise und nützliche Fakten erhalten, die ihn am Ende überzeugen, das Call-to-Action Element auch zu nutzen. Das kann beispielsweise ein Button sein, ein Link oder auch ein Kontaktformular.
Zur Vertrauensförderung werden häufig Zertifikate und Referenzen angegeben, wie Testimonials, die Anzahl an Followern der sozialen Netzwerke oder auch verliehene Auszeichnungen. Die Conversion wird dadurch stark positiv beeinflusst, da Menschen eher Vertrauen haben, wenn etwas schon getestet und als positiv empfunden wurde.
Um eine Landingpage zu vergrößern und den User mit detaillierteren Informationen zum Produktnutzen zu versorgen, werden teilweise zusätzliche Beschreibungen hinzugefügt. Es geht darum, den Besucher mit tiefergehenden Fakten zu Funktionalität, Produktivität, technischen Charakteristiken oder auch dem positiven Einfluss auf den Alltag zu überzeugen. die das Produkt oder die Dienstleistung mit sich bringen.
Die Landingpage wird dadurch definitiv länger und Textabschnitte dieser Art setzen ein größeres Interesse des Users voraus, weshalb sie gut durchdacht sein sollten und eine detaillierte Analyse der Zielgruppe voraussetzen.
Erfolgreiche Kampagne mit effizienter Landingpage
Eine Landingpage konvertiert besser, da sie den Fokus auf nur ein Thema oder eine Themenwelt setzt und weniger Ablenkung bietet als eine normale Homepage, die lediglich einen generellen Überblick verschafft und damit viele “Ablenkungen” aufweist. Auf eine klassische Homepage kann aber natürlich keinesfalls verzichtet werden, da sie den Einstieg zu Ihrem Unternehmen oder Produkt darstellt.

Aber für eine zielgerichtete Kampagne, die sich mit einem klar definierten Ziel befasst, ist eine vorübergehende Landingpage ebenso unerlässlich, damit sich interessierte User Ihr Angebot ohne Ablenkung genau betrachten können und aktiv werden!

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