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No-Gos im E-Commerce – dies sollten Onlinehändler stets vermeiden 

 Juli 22, 2021

von  Sofie Neuß

Der Onlinehandel wächst stetig weiter, weshalb es wichtig ist, dass sie ihren Online Auftritt stetig optimieren. Im Bereich E-Commerce gibt es einige Fehler, welche sie als Onlinehändler unbedingt vermeiden sollten. Dementsprechend haben wir für sie, innerhalb dieses Blogbeitrags die am weit verbreitetsten No-Gos im E-Commerce aufgeführt.

Wir – enno.digital – weisen jahrelange Erfahrung im Bereich E-Commerce auf, mit welcher wir ihnen helfen wollen ihren Erfolg zu steigern. Die Optimierung eines Onlineshops entspricht einer essentiellen sowie komplexen Maßnahme, welche sie nicht unterschätzen sollten. Unser Expertenteam steht ihnen bei ihren Projekten jederzeit zur Verfügung. Kontaktieren sie uns jetzt, um ihr Projekt gemeinsam mit uns zu planen.

Typische No-Gos im E-Commerce

Sie sollten stets darauf achten folgende No-Gos im E-Commerce zu vermeiden. Denn infolge dieser Aspekte, wird der Erfolg ihres Onlineshops beeinflusst. Merken sie sich dementsprechend unbedingt die folgenden No-Gos des E-Commerce und berücksichtigen sie diese in ihrer Planung sowie Umsetzung ihrer Projekte.

1. No-Go: Falsche Plattform

Die Wahl der Plattform bildet das Fundament ihres E-Commerce-Projekts. Dementsprechend ist es wichtig, dass sie sich vorab gründlich überlegen, welche Plattform die Richtige für ihr Unternehmen ist.  Dabei sollten sie sich folgende Fragen stellen:

  • Wer ist ihre Zielgruppe?
  • Welche Plattformen nutzt ihre Zielgruppe?
  • Welche Produkte möchten sie verkaufen?
  • Wie möchten sie ihre Produkte präsentieren?
  • Welche Kennzahlen möchten sie nutzen?
  • Welche Funktionen benötigen sie?
  • Wie hoch ist ihr Budget?

⇾ Welche Plattform kann ihren Kriterien gerecht werden und bietet ihnen die besten Möglichkeiten?

2. No-Go: Shop ohne Kundenoptimierung

Es ist ganz wichtig, dass sie darauf achten, den Fokus ihres Onlineshops auf die Kundenansprache sowie Kundenoptimierungoptimierung legen. Mit diesem No-Go des E-Commerce steht beziehungsweise fällt, der Erfolg ihres Onlineshops. Aus dem Grund sollten sie zuvor unbedingt ihre Zielgruppe detailliert analysieren sowie definieren. Wir erklären ihnen worauf sie dabei achten müssen, innerhalb eines weiteren Blogbeitrags. Sie müssen ihrer Kundschaft eine einfache Bedienbarkeit, Navigation sowie Informationsbeschaffung bieten. Denn nichts stimmt ihre Kundschaft so negativ, wie komplexe und zeit- sowie nervenzehrende Prozesse. Diesbezüglich sollten sie unter anderem unbedingt darauf achte, dass sie ihre Kontaktmöglichkeiten sowie weitere relevante Informationen gut präsentieren. Zudem hat eine gut überdachte sowie zielführende Navigation einen immensen Einfluss auf den Abschluss eines Kaufs.

Besonders wichtig ist zudem, dass sie mit ihrem Onlineshop Vertrauen in ihrer Zielgruppe schaffen. Die Rezipienten dürfen nicht das Gefühl erhalten, dass ihr Onlineshop einer rein technischen Oberfläche entspricht. Sie müssen das Gefühl haben, dass hinter dem Onlineshop echte Menschen stehen, welche sie verstehen. In unserem letzten Blogbeitrag haben wir uns mit der effektiven Marketingmaßnahme – Social Proofs, welche das Vertrauen ihrer Zielgruppe zu ihrem Unternehmen stärken soll, beschäftigt. Generell empfehlen wir ihnen, dass sie den direkten Kontakt zu ihrer Kundschaft pflegen. So können sie diese besser kennenlernen und auf ihre Bedürfnisse eingehen.

3. No-Go: Contentüberflutung

Manche sagen “viel hilft viel”, dies entspricht jedoch nicht dem Erfolgsrezept der Contentcreator. Bei der Nutzung von sozialen Netzwerken geht es vielmehr darum, qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren und mittels dieser eine hohe Conversionrate anzustreben. Denn in der Masse von Inhalten können sie nur noch durch die Bereitstellung von mehrwerthaltigen sowie qualitativ hochwertigen Content herausstechen. Zudem bringt eine Überflutung von Inhalten in der Regel lediglich negatives mit sich. Zum Beispiel kann dies dazu führen, dass die Rezipienten genervt sind und gegebenenfalls schlechtes Feedback hinterlassen oder sich von ihnen abwenden. Dementsprechend sollten sie dieses No-Go im E-Commerce unbedingt vermeiden. Falls sie schlechtes Feedback erhalten sollten, empfehlen wir ihnen sich über gute Umgangsmöglichkeiten mit diesem zu informieren. Der größte Fehler, den sie diesbezüglich machen könnten, wäre negative Bewertungen zu ignorieren.

4. No-Go: Keine Alleinstellungsmerkmale

Seien sie einzigartig! Wenn sie lediglich einer von vielen sind, werden sie in der Masse untergehen. Sie müssen sich mithilfe von Alleinstellungsmerkmalen von ihren Mitbewerbern abheben. Diesbezüglich gibt es für sie in der Regel zwei Möglichkeiten: 1. Entweder sie produzieren beliebte Produkte, welche eine breite Zielgruppe aufweisen und heben sich beispielsweise durch einen hervorragenden Preis oder unterschiedlichste Verkaufskanäle von ihrer Konkurrenz ab. Oder 2. sie spezialisieren sich auf Nischenprodukte, welche in der Regel eine überschaubare Zielgruppe ansprechen. Wichtig ist, dass sie zeigen, dass ihre Produkte beziehungsweise ihr Angebot, einzigartig sind und dem Käufer einen Mehrwert bieten.

Unser Tipp: Setzen sie die Kundenbrille auf!

Wir – enno.digital – helfen ihnen!

Ihr Online Umsatz sieht nicht so aus wie sie es wünschen oder sie möchten ein neues Projekt starten? Dann sind sie bei uns – enno.digital – genau richtig! Wir helfen ihnen ihre Ziele zu erreichen und verbessern ihren Onlineshop nach ihren Wünschen. Mithilfe unserer jahrelangen Erfahrung helfen ihnen unsere E-Commerce-Experten ihren Online Auftritt auf der technischen, gestalterischen sowie inhaltlichen Ebene zu optimieren. Kontaktieren sie uns jetzt, damit wir gemeinsam ihr Projekt planen können.

Sofie Neuß


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