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Aus der Welt ei­ner In­ter­net­agen­tur (2/4) – Wel­che Leis­tun­gen bie­tet eine In­ter­net­agen­tur an?

In un­se­rer Rei­he “Aus der Welt ei­ner In­ter­net­agen­tur” be­schäf­ti­gen wir uns mit den zen­tra­len Fra­gen rund um den All­tag und die Ar­beit von In­ter­net­agen­tu­ren. Auf­ge­teilt auf vier Ar­ti­kel er­fährst du al­les, das du für dei­ne Zu­sam­men­ar­beit mit ei­ner Agen­tur wis­sen musst.

Über­sicht:
1. Was macht eine In­ter­net­agen­tur?
2. Wel­che Leis­tun­gen bie­tet eine In­ter­net­agen­tur an?
3. Wie fin­dest du die pas­sen­de In­ter­net­agen­tur? (17.07.)
4. Wie läuft die Zu­sam­men­ar­beit mit ei­ner In­ter­net­agen­tur ab? (31.07.)

Nach­dem wir im letz­ten Teil die Fra­ge ge­klärt ha­ben, was eine In­ter­net­agen­tur grund­le­gend macht, be­schäf­ti­gen wir uns heu­te mit den kon­kre­ten Leis­tun­gen, die eine In­ter­net­agen­tur ih­ren Kun­den bie­ten soll­te.


Leis­tun­gen ei­ner In­ter­net­agen­tur

Die grund­le­gen­de Leis­tung ei­ner In­ter­net­agen­tur, also die Kon­zep­ti­on und Um­set­zung tech­ni­scher Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nä­le, lässt sich in kon­kre­te­re Teil­be­rei­che auf­split­ten. Drei der zen­tra­len Tä­tig­kei­ten – Web­des­gin, E-Com­mer­ce und On­line-Mar­ke­ting – schau­en wir uns im Fol­gen­den ge­nau­er an. Auch wenn die­se im Kern sehr un­ter­schied­li­che Auf­ga­ben be­inhal­ten, sind die Gren­zen der Be­rei­che recht flie­ßend und durch vie­le As­pek­te mit­ein­an­der ver­knüpft. Aus die­sem Grund soll­te die Agen­tur im­mer ei­nen Über­blick über das ge­sam­te Di­gi­tal­kon­zept ha­ben, auch wenn sie nur für ei­nen ein­zel­nen Be­reich be­auf­tragt wur­de.

Web­des­gin

Die Ba­sis für die Sicht­bar­keit im In­ter­net ist und bleibt die ei­ge­ne Web­site. Aus die­sem Grund liegt der zen­tra­le Fo­kus ei­ner In­ter­net­agen­tur auf der Er­stel­lung, Ver­wal­tung und Wei­ter­ent­wick­lung die­ser. Je nach An­wen­dungs­zweck und An­for­de­rung des Kun­den be­steht aber ein an­de­res Ziel, das mit­hil­fe der Web­site er­reicht wer­den soll.
Zen­tral bei der Kon­zep­ti­on je­der Web­site ist im­mer ein über­sicht­li­cher und lo­gi­scher Sei­ten­auf­bau, da­mit sich der Nut­zer in­tui­tiv zu­recht­fin­det und schnell zu sei­nem Ziel ge­langt. Hier­bei müs­sen auch die ver­schie­de­nen End­ge­rä­te be­ach­tet wer­den: mehr als die Hälf­te al­ler welt­wei­ten Sei­ten­auf­ru­fe fin­det mitt­ler­wei­le mo­bil statt, Ta­blets nicht mit ein­ge­rech­net. Eine schnel­le und in­tui­ti­ve Be­die­nung muss also auf di­ver­sen Bild­schirm­grö­ßen si­cher­ge­stellt sein.
Die Er­stel­lung von Web­sites ge­schieht heut­zu­ta­ge häu­fig mit­hil­fe von Con­tent-Ma­nage­ment-Sys­te­men (CMS) wie Word­Press oder TYPO3. Die­se bie­ten den Re­dak­teu­ren eine über­sicht­li­che Ober­flä­che für die Pfle­ge der In­hal­te. Web­de­si­gner rich­ten das CMS den Kun­den­wün­schen ent­spre­chend ein, ent­wi­ckeln die Web­site wei­ter und agie­ren als An­sprech­part­ner für tech­ni­sche Pro­ble­me. Gleich­zei­tig schaf­fen sie ein in­di­vi­du­el­les, an die Kun­den­zie­le an­ge­pass­tes Er­schei­nungs­bild, da­mit sich die Web­site auch op­tisch von der Mas­se ab­hebt und dem Nut­zer in Er­in­ne­rung bleibt.

Ein Be­su­cher er­reicht eine Web­site meist mit dem Ziel, eine ge­such­te In­for­ma­ti­on zu er­lan­gen. Ziel des Kun­den soll­te es sein, den Be­su­cher auch nach Fin­den sei­ner In­for­ma­ti­on auf sei­ner Sei­te zu hal­ten, bspw. durch für ihn re­le­van­ten, wei­ter­füh­ren­den Con­tent. Dies stärkt nicht nur sei­ne Bin­dung zur Web­site, son­dern si­gna­li­siert Goo­g­les Al­go­rith­men eine hohe Re­le­vanz de­rer In­hal­te. Mehr In­for­ma­tio­nen dazu fin­dest du im Ab­schnitt On­line-Mar­ke­ting.
Auch die tech­ni­sche Per­for­mance der Web­site ist wich­tig. Kein Nut­zer möch­te meh­re­re Se­kun­den dar­auf war­ten müs­sen, dass sei­ne ge­wünsch­ten In­for­ma­tio­nen ge­la­den sind und sucht die­se im schlimms­ten Fall eher auf ei­ner Sei­te der Kon­kur­renz.

E-Com­mer­ce

Eine wei­te­re zen­tra­le Leis­tung von In­ter­net­agen­tu­ren ist die Ent­wick­lung und Be­treu­ung von On­line-Shops. Die­se wer­den ty­pi­scher­wei­se mit­hil­fe exis­tie­ren­der Shop­sys­te­me wie Shop­ware, Ma­gen­to oder OXID auf­ge­setzt und an die Be­dürf­nis­se des Kun­den an­ge­passt, kön­nen aber mit den nö­ti­gen Res­sour­cen auch von Grund auf selbst pro­gram­miert wer­den. Die Mit­ar­bei­ter der In­ter­net­agen­tur wis­sen dank ih­rer Er­fah­rung, wel­ches Sys­tem sich für die in­di­vi­du­el­len Be­dürf­nis­se des Kun­den am bes­ten eig­net und rich­ten die­ses auf Ba­sis sei­ner An­for­de­run­gen ein. Die meis­ten Shop­sys­te­me sind dar­über hin­aus durch zahl­rei­che Plugins er­wei­ter- und per­so­na­li­sier­bar, so­dass bei ei­ner Ska­lie­rung des Ver­triebs auch der On­line-Shop un­kom­pli­ziert mit­wach­sen kann, bspw. durch die Er­schlie­ßung neu­er Märk­te im Aus­land.
Wie auf der Web­site ist auch im On­line-Shop eine selbst­er­klä­ren­de und struk­tu­rier­te Na­vi­ga­ti­on un­er­läss­lich. Je nach­dem, wel­che Gü­ter der Kun­de ver­treibt und in was für ei­nem Markt er tä­tig ist, un­ter­schei­den sich die An­for­de­run­gen an Auf­bau und Ge­stal­tung der Sei­te je­doch enorm.

On­line-Mar­ke­ting

Da­mit Web­site oder On­line-Shop über­haupt vom Nut­zer ge­fun­den wer­den kön­nen, be­darf es ge­eig­ne­ter Mar­ke­ting­maß­nah­men. Da die Agen­tur durch die Um­set­zung die­ser Platt­for­men be­reits den voll­stän­di­gen Ein­blick in das Pro­jekt hat, bie­ten Full-Ser­vice-In­ter­net­agen­tu­ren auch um­fas­sen­de Leis­tun­gen im On­line-Mar­ke­ting an. Eine über­zeu­gen­de Web­site mit In­hal­ten, die den Be­su­chern wei­ter­hel­fen, ist na­tür­lich auch selbst schon eine Form des On­line-Mar­ke­tings. Klas­si­sche wei­te­re Ele­men­te sind die Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung und -wer­bung (SEO/SEA), So­ci­al Me­dia Mar­ke­ting, Con­tent Mar­ke­ting oder Mo­bi­le Mar­ke­ting. Ty­pi­sche Zie­le, die mit die­sen Maß­nah­men er­reicht wer­den sol­len, sind ne­ben der Reich­wei­ten­stei­ge­rung auch die Stär­kung des Mar­ken­bran­dings oder die Ge­win­nung neu­er Kun­den. Die Mar­ke­ter in der In­ter­net­agen­tur wis­sen, wel­che Me­tho­den sich als am ef­fek­tivs­ten für wel­ches Ziel eig­nen und be­ra­ten ih­ren Kun­den ent­spre­chend.
Der kla­re Vor­teil des On­line-Mar­ke­ting ge­gen­über her­kömm­li­chen Mar­ke­ting-Me­tho­den ist die di­rek­te Mess­bar­keit und Er­folgs­kon­trol­le der ein­ge­setz­ten Maß­nah­men. So las­sen sich di­ver­se Kenn­zah­len mit­hil­fe zahl­rei­cher Tools in Echt­zeit aus­le­sen und ge­ge­be­nen­falls di­rekt an­pas­sen.

Im nächs­ten Teil..

Auch wenn die In­hal­te des heu­ti­gen Teils über­wie­gend sehr theo­re­tisch wa­ren, hof­fen wir, dass wir dich trotz­dem ein we­nig un­ter­hal­ten und dir vor al­lem neu­en In­put mit­ge­ben konn­ten. Im nächs­ten Post geht es wie­der prak­ti­scher wei­ter und wir ver­ra­ten dir, was du bei der Wahl ei­ner In­ter­net­agen­tur be­ach­ten musst und wie du die für dich pas­sen­de Agen­tur fin­den kannst.
Bis da­hin tritt doch ger­ne mit dei­nem Pro­jekt an uns her­an. Du er­reichst uns per Mail an hallo@enno.digital oder te­le­fo­nisch un­ter +49 (0) 22 1 / 6 430 430.

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